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2 (1839)
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914
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j 914 Vierhundert und uierundneuuzigste Nacht.

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verwandt war und ihn bemitleidete. Er sagte zu Djaudar:Bleibe bei mir alsGehülfe und reise mit mir nach Djidda." Djaudar willigte ein und ward von dem! Kaufmanne sehr würdig behandelt. Von Djidda pilgerte der Kaufmann mit ihmnach Mekka.

Auf einmal, als Djaudar den Kreis um deu Tempel machte, begegnete erseinem alten Freunde Abd Assamd. Sobald dieser Djaudar sah, grüßte er ihnund fragte ihn, wie es ihm gehe? und als er von seinem Unglücke hörte, nahm er^ ihn mit in seine Wohnung, schenkte ihm ein unbeschreiblich schönes Kleid und sagte:!Die Zeit deines Unglücks ist zu Ende, deine Brüder sind längst in Aegypten eingespcrrt,j dir wird es aber gut gehe»: bleibe nur bei mir, bis ich die Pflichten der Pilgerfahrt! vollbracht habe."

! Bei diesen Worten war bereits der Tag angebrochen, weßhalb Schehersad füri heute hier endigte, in der nächsten Nacht aber also weiter erzählte:

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