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dies hörte, weinte sie und schlug sich in's Gesicht, denn sie sah wohl, daß das Schicksalsie abermals hintcrgangen; doch ergab sie sich in Gottes Nathschlnß und sagte: „Esgibt keinen Gott außer Gott!"
Der Dieb lief mit Sumurd nach einer Höhle vor der Stadt zu seiner Mutterund sagte ihr: „Gib Acht auf diese Sklavin, bis ich wiedcrkehre."
^ Als der Kurde wegging, sagte Sumurd: „Was soll nun hier aus mir werden?"Die Alte antwortete: „Warte nur, bis die vierzig Kurden kommen, die mein Sohnhierher bestellt hat, dann wirst du wie ein Schiff im Wasser schwimmen." Am folgendenMorgen sagte Sumurd zur Alten: „Komm heraus in's Freie, ich will dich in derSonne vom Ungeziefer reinigen." — „Recht gern," sagte die Alte; „bei Gott, meineTochter, du hast Recht, ich war schon lange nicht im Bade, die Schweine ziehen immermit mir herum, von einem Orte zum andern." Sumurd unterhielt sich dann mit derAlten und nahm die Hand nicht von ihrem Kopfe herunter, bis sie entschlief. Da
Tausend und eine'NaSt. 11.
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