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Vierhundert und einundachtzigste Nacht.
Äbu Muhammed antwortete: „Höre meine Geschichte, o Fürst der Gläubigen!Mein Vater war allerdings Schröpfer in einem Bade, und ich war in meiner Jugend derträgste Mensch auf Erde». Meine Trägheit war so groß, daß, wenn ich an einemOrte lag und die Sonne mich beschien, ich die Mühe scheute, aus der Sonne in den
Schatten zu gehen. So lebte ich fünfzehn Jahre lang, bis mein Vater starb. Er
hinterließ mir gar nichts und meine Mutter mußte mich bedienen und mir zu essen
und zu trinken bringen, ich aber blieb stets auf einem Flecke liegen. Eines Tages kammeine Mutter zu mir, mit fünf Drachmen Silber in der Hand, und sagte: „Mein Sohn!ich habe gehört, der Scheich Abu Muzfir reist nach China — dies war ein guterMann und liebte die Armen sehr — stehe nun auf! wir wollen ihm einiges Gelbbringen und ihn bitten, daß er uns dafür etwas in China kaufe, woran wir mit
Gottes Gnade Einiges gewinnen." Ich weigerte mich, aufzustehen; da schwur sie, daß,wenn ich nicht mitkomme, sie mich gar nicht mehr besuchen und mir nicht mehr zuessen und zu trinken geben würde, so daß ich vor Hunger sterben müßte. Da ichwußte, daß meine Mutter ihren Eid nicht brechen würde, sagte ich ihr: „Nun, so setze