Vierhundert und dreinudliehenzigstc Vacht.
,,„d fnbrcn nach der glückselige» Stadt Kahira, ließen sich vor Ali's Haus herunter»nd klopften an die Thüre. Ali's Mutter fragte: „Wer ist an der Thüre, nachdem
wir alle Theurcu verloren?" Ali sagte: „Ich bins." Da kam sein Vater herunter,
tlmarmte ihn und führte ihn mit seinen Frauen und Achmed zu seiner Gattin.Nachdem Ali drei Tage bei seinen Eltern zugebracht hatte, setzte er sich mit ibncn aufdie Sänfte und sie reisten alle zusammen nach Bagdad. Sobald der Oberste Achmeddem Chaliscn die Ankunft Ali's meldete, ließ er den Dieb Achmed rufen und sagte zuAli: „Ich schenke dir deinen Feind." Ali zog sein Schwert und warf ihm den Halshmmtcr. Der Chalif gab dann Ali ein großes Fest, ließ den Ehc-Contract zwischenil»n und der Prinzessin Johanna schreiben und ernannte Aßlan zum Obersten derSechzig. So lebte Ali mit allen Seinigen vereint im höchsten Ansehen, bis der Tod!>c von einander trennte.
Nach einer kurzen Pause begann Schehersad eine andere Erzählung, wie folgt: