Vierhundert und sechsuuddreißigjle V.icht. 035
sic, z» ihm zu kommen. Bald nach ihrer Ankunft kam einmal der König betrunken„ach Hause. Da dachte der junge Kaufmann: „Der König verdient wohl durch seinevielen mir erwiesenen Wohlthatcn, daß ich ihn selbst diese Nacht bewache." Er stelltesich daher mit gezogenem Schwerte an die Thür des königlichen Gemaches. Ei» jungerMann, der ihn längst schon wegen seines Ansehens beim Könige beneidete, sah ihn indieser Stellung und fragte ihn, warum er so mit gezogenem Schwerte dastebe. „Ichwill den König selbst bewachen, weil er mir so viel Gutes erwiesen," erwiderte ihmder junge Kaufmann.
Mit diesen Worten unterbrach Sch eher sad ihre Erzählung; in der nächsten Nachtfuhr sie fort:
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