Vierhundert und dreiunddreißigste Nacht.
§)ie Räuber theilten das Gold unter sich, und ihr Hauptmann nahm den Knabenals seinen Sohn an, gab ihm Milch und Datteln, bis er nach Hanse kam, dann bestellteer ihm eine Amme. Der König und die Königin setzten indessen ihre Flucht fort, bissie zum König von Persien kamen, der sie sehr gut aufnahm und ihnen viel Gold undTruppe» schenkte. Nachdem Asad Bacht einige Tage bei ihm ausgcrnht hatte, machteer sich mit den Truppen gegen seine Residenz auf, schlug die Armee Jsfahends undbemeistcrte sich wieder seines Thrones. Als er wieder die Ruhe hergestellt hatte, schickteer Boten in's Gebirg, um sein Kind zu holen. Sie kamen aber zuruck und sagtendem König, sie haben es nicht finden können.
Der Prinz wurde bei den Räubern erzogen, die ihn auf allen ihren Raubzügenmit sich nahmen. Eines Tages zogen sic gegen eine Karavane in Sebestan. Da aberdie Karavane eine überaus reiche Ladung und ein zahlreiches tapferes Geleite bei