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2 (1839)
Entstehung
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Vierhundert und einunddreißigfte Vachl.

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Der soll, bei Gott, meinen Teppich nicht betreten. Wer ist noch draußen?"Abi antwortete:Djerir." Omar sagte:Denn durchaus Jemand vor mich kommensoll, so scp cs dieser!" Adi ging und rief Djcrir zum Chalifcn. Er kam und sprachfolgende Verse:

Der Chalif unterbrach ihn mit den Worten:Djerir, furchte Gott und sagenur die Wahrheit!" Djerir fuhr dann fort:

Als der Chalif die Verse hörte, sagte er:Bei Gott, Djerir, ich besitze nurnoch hundert Drachmen, die soll dir mein Diener geben." Djerir ging wieder zu denübrigen Dichtern und sagte ihnen:Der neue Chalif ist ein Mann, der lieber Arme,als Dichter beschenkt, doch bin ich mit ihm zufrieden."

Mit diesen Worten schloß Schehcrsad ihre Erzählung. In der nächsten Nachtbegann sie jedoch eine neue Geschichte, wie folgt:

Derjenige, der den Propheten hammcd sandte, hat jetzt das Chalifateinem gerechten Jmame übergehen, dessen Gerechtigkcitslicbe und Wohlthätigkcitjedes Herz gewinnt. Auch ich erwarte freudig von ihm eine reiche Gabe, den»die Liebe zu irdischen Gütern ist dem Menschen angeboren."

Wie manche Wittwc schmachtet in Jamama, wie manche schwächliche Waise,verlassen wie ein junges Hühnchen, das nicht fliegen und nicht laufen kann.Wir hoffen aber, daß uns die Milde des Chalifcn den Regen ersetzen wird, deruns fehlte."

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