Vierhundert und stel>e»zehnte Rächt.
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den Befehl des Königs zn vollziehen versprach, warnte dieser Hassan, daß erNiemanden seine Geschichte erzähle, und nahm Abschied von ihm. Hassan wünschteihm ein langes Leben und immerwährenden Sieg über seine 'Feinde. Der Hauptmannsperrte ihn dann in eine Kiste, trug sie in einen Nachen und brachte sie auf's Schiff,so daß die Schiffsleute glaubten, sie enthalte Maaren. Die Schiffe segelten bald ab,und nach einer Fahrt von zehn Tagen landeten sie glücklich an den Inseln Wak Wak,wo der Hauptmann Hassan an's Land setzte.
Da Hassan am Ufer viele Hütten aufgcschlagcn fand, wie ihm der König Hasungesagt hatte, verbarg er sich in einer derselben. Nach Sonnenuntergang kam eineSchaar Jungfrauen, so zahlreich wie Heuschrecken, herangezogcn, mit gezogenem Schwertin der Hand nnd ganz mit Eisen bcpanzert. Nachdem sie die Maaren, die die Schiffegebracht, eine Weile besehen hatten, zerstreuten sie sich, und eine von ihnen kam in dieHütte, in der Hassan sich aufhielt. Dieser ergriff sogleich ihre Schleppe, legte sie aufseinen Kopf, küßte ihre Füße und sagte weinend: „Schutz! Hülfe! erbarme dich dessen,
Tausend und eine Nachr. II.
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