Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
Seite
518
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Aj8 Vierhundert und fünfte Vacht.

Sklavenmarkte verlangen und nicht länger bei dir bleiben. Doch die Männer sind zuentschuldigen, die sind eifersüchtig und ihr Verstand sagt ihnen, daß, sobald eineFrau ihr Haus verläßt, sie alles Schlimme begeht. Indessen sind doch nicht alleFrauen einander gleich; auch weißt du ja, daß, wenn eine Frau etwas ernstlichwill, sie unbesiegbar ist, und daß sie nur von ihrer Vernunft und ihrem Glaubensich leiten läßt."

Da bemerkte Schehersad den Tag und schwieg; in der nächsten Nacht erzähltesie, wie folgt: