Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
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und

Dreihundert

drciundneunzigste Nacht.

Der Magier befahl, ihn aufrecht zu setzen und mit Wassrr zu bespritzen; als diesgeschehen war, ließ er ihm etwas zn essen und zu trinken geben, Hassan wollte jedochnichts essen. Der Verruchte folterte ihn nnn die ganze Reise durch; Hassan aberertrug geduldig Gottes Rathschluß und flehte zu dem, der seine Lage kannte undüber ihn wachte, während der Gottlose immer hartherziger gegen ibn ward. Nacheiner Reise von drei Monaten schickte Gott, gepriesen sep sein Name! einen Sturmwindüber das Schiff, das Meer ward unruhig und schlug mächtige Wellen; der Schiffshauptinan»und die Matrosen klagten und sprachen:Das Alles geschieht dieses Jünglings willen,den dieser Magier so quält; das ist nicht Gottes Wille und nicht der seines Gesandten!"Sie vereinigten sich und erschlugen die Sklaven des Magiers, so daß nur er noch alleinübrig war. Wie er dies sah, fürchtete er für sein Lebe», nahm Hassan die Fesselnab und entschuldigte sich bei ihm; er zog ihm seine schmutzigen Kleider aus und gab^ ihm andere dafür, versprach ihm auch, er wolle ihn die Kunst lehren und ihn in seinLand zurückbringcn. Er sagte:Mein Sohn, verzeihe mir, was geschehen, du sollstin Zukunft nur Freude erleben!" Hassan aber sprach:Wie kann ich dir nunmehr