Dreihundert und neunzigste Nacht.
hcirathe damit!" und ging fort. Hassan war außer sich vor Freude, sein Herz hingan dem, was er gesehen, und er erwartete die Rückkehr des Fremden. Am folgende»Tage kam er wieder und setzte sich vor Hassans Laden., Als nach Affer der Bazar leerward, kam er zu Hassan und grüßte ihn. Dieser erwiderte seinen Gruß und hießihn sitzen; er setzte sich und unterhielt sich mit ihm; endlich sagte er: „Mein Sohn, beiGott! ich habe dich recht gern und meine Liebe ist göttlich rein, ohne Absicht; wennmir Gott gnädig ist, so erkenne ich dich als meinen Sohn an. Gott hat mich eine.Kunst gelehrt, die kein Mensch kennt; ich will dir sic mittheilen, du bleibst dadurch immervor Armuth geschützt, und bekommst Ruhe vor Feuer, Ambos und Hammer." Hassansagte: „Herr! wann willst du mich sie lehren?" Er antwortete: „Morgen, so Gott
will, komme ich und mache in deiner Gegenwart aus Kupfer Gold." Hassan freutesich und sprach mit dem Perser bis zum Nachtgebete; dann stand er auf, verabschiedetesich von dem Perser, ging zu seiner Mutter und grüßte sie. Sie brachte Lebensmittelund aß mit ihm. Hassan aß ganz besinnungslos, denn alle seine Gedanken warenbei dem Perser.
Seine Muttter fragte ihn, warum er so in Gedanken dasitzc, und er erzählteihr Alles, was ihm der Perser gesagt. Als sic dies hörte, zitterte ihr Herz, sie drückte