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Uls der Alte dies hörte, schmerzte es ihn sehr, und er sagte: „Herr! ich will zudeinem Vater gehen und zwischen euch den Frieden Herstellen." Der Prinz aber sprach:„Mein Vater hat eine unerträgliche Heftigkeit, und wenn du dich ihm in der Hitze seinxrLeidenschaft verstellst, so wird er sich nicht bereden lassen, weder von dir, noch von sonstJemanden: ich kenne ihn zu gut. Sind aber ein paar Tage vorüber, so wird er sichbesänftigen lassen; und wenn du zu ihm gehst, so wird er dir Gehör geben." Der Altesagte: „Ich bin bereit zu gehorchen, doch geh mit mir in mein Haus, du kannst beimeiner Frau und meinen Kindern übernachten; dein Vater kennt mich ja und weiß,daß ich ein alter Mann bin, der Familie hat." Der Prinz sagte: „Ich werde nirgendsals in diesem Garten schlafen." Der Alte versetzte: „Bei Gott! Herr, es thut mirleid, dich allein hier schlafen zu lassen, während ich bei meiner Familie übernachte."Der Prinz aber wiederholte: „Ich thue das absichtlich, um meines Vaters Verdacht zuzerstreuen; ich weiß, daß ich dadurch sein Herz wieder gewinnen werde." Da sagte derAlte: „So will ich dir ein Bett bringen, worauf du schlafen kannst," und der Prinzantwortete: „Das kann nichts schaden." Der Alte öffnete ihm die Thüre, führte ihnin den Garten und brachte ein Stück Bett und eine Decke, denn er wußte noch nicht,
Tausend »nd eine Nacht. II
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