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2 (1839)
Entstehung
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Dreihundert

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stebenundsünfzigste Nncht.

§)er Vezier ging weinend vom Schlosse herunter und befahl den Dienern, überallauf dem-Berge ihre Herrin zu suchen. Sie thaten dies, fanden sie aber nicht, nochtrafen sie eine Spur von ihr. Als aber der Prinz sich überzeugt hatte,.daß Wardweggegangen war, schrie er laut und fiel in Ohnmacht; der Vezier wollte mit Allem,was im Schlosse war, zurückkehren; der Vezier des Königs Derbas aber nahm Abschiedvon ihm und sagte:Ich will diesen Derwisch (den Prinzen) mit mir.nehmen und ihnnach Jspahan schicken, denn diese Stadt liegt nicht weil von unscrm Lande, und ichhoffe von Gott, daß mein König mir für den Segen, den ich ihm durch diesen Derwischbringe, gnädig ftyn wird." Der Vezier Ibrahim sagte:Thu', was du willst."Sie nahmen dann von einander Abschied, und der Vezier des Königs Derbas reistemit dem Prinzen drei Tage lang, ohne daß dieser zu sich kam. Der Vrzier trug ihnvon einem Orte zum andern und goß ihm Getränke ein, ohne daß er etwas davonwußte. Nach drei Tagen, als sie dem Lande des Königs DerbaS nahe waren, kamer zu sich und setzte sich aufrecht. Man berichtete dem König die Ankunft seines Veziers.