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2 (1839)
Entstehung
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Dreihundert

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zmeiundfünstigste Nacht

Der Prinz umarmte den Eremiten, und sie verschmölze» ihre Thränen; als sieausgeweint hatten, versprachen sie einander als Brüder in Gott zu leben. Dann sagteder Eremit: „O Prinz! ich will diese Nacht von Gott mir ratheu lassen, was zurErfüllung deiner Wünsche zu thnn ist."

Das ist's, was den Prinzen und den Eremiten angeht; was aber Ward betrifft,w ward sie auf das Schloß auf dem Berge gebracht. Sie fand es recht schön, dochweinte sie und sagte: „Bei Gott! das ist ein schönes und angenehmes Schloß, doch!mein Geliebter ist fern." Als sie dann viele Vögel auf der Insel sah, befahl sie ihren!Dienern, ihr ein Netz zu machen und ihr Vögel zu fangen, die sie in goldne Käsige ^sperrte. Dann stellte sie sich an das Fenster des Schlosses und dachte an das, wasj ihr geschehen; der Gram regte sie auf und sie recitirte folgende Verse: