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2 (1839)
Entstehung
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Dreihundert und fnnfundvierzigste Nacht.

anwesend seyen. Als der Chalif dies hörte, befahl er dem Diener:Bring' sie mir!"Djafar ging zu ihm; Kut Alkulub aber war ihm schon vorangeeilt und hatte zuGH einem gesagt, daß der Chalif nach ihm verlange. Sie empfahl ihm, recht beredtund unverzagt zu sprechen, und sagte:Wisse, daß du zu Jemanden kommst, der über

dein Leben und Gut verfügen kann." Sie hieß ihn ein vollständiges neues Kleidanziehen, und nun kam auch Djafar auf einem reich hergcrichteten Maulesel geritten.GH an ein stand auf, ging ihm entgegen und grüßte ihn, und schon war der Sternseines Glücks in Hellem Glanze ausgcgangen. Er ging dann mit Djafar zum Fürstender Gläubigen,' küßte die Erde vor ihm und sah alle Fürsten, Veziere, Verwalter,Anführer der Truppen, Türken, Deidamiten, Araber und Perser; er sprach einigelebhafte, beredte Worte, dann schüttelte er mit dem Kopfe und recitirte folgende Verse:

! Saturn auf. Möge der König aller Könige dich in deiner Macht erhalten I

denn dein Herz ist stark und deine Regierung gut; durch dich wird Gerechtigkeitin allen Ländern verbreitet, gleichviel, ob sie dir nahe oder ferne liegen."

Der Chalif bewunderte seine Beredsamkeit und Dichtkunst.

^ Schehersad sah den Morgen dämmern und setzte erst die folgende Nacht ihre! Erzäblung, wie folgt, fort:

»Ich schwöre bei dem erhabenen König, bei dem schöne und gute Handlungensich ans einander folgen, vor dem aus Ehrfurcht alle Könige nicderfallen! AlleWüsten sind für deine Truppe» zu eng, und du schlägst deine Zelte hinter