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Dreihundert und vierunddreißigste Nacht.
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(§halif stand auf, nahm einen Stein, den er im Zimmer hatte, und zerbrach dieKiste, und siehe da, cö befand sich darin ein Mädchen, schön wie die leuchtende Sonne,mit strahlender Stirn und einem Gesicht wie der Mond, rothen Wangen und freundlicherStimme. Sie hatte ein Kleid an, das taufend Dinar werth war und noch mehr. AlsChalif sie sah, kam er vor Freude von Sinnen und sprach: „Bei Gott! du gehörstzu den Hübschen." Sie fragte: „Wer bist du?" Er antwortete: „Herrin! ich binder Fischer Chalif." Sie fragte: „Wie bin ich hicher gebracht worden?" Erantwortete: „Ich habe dich gekauft und du bist nun meine Sklavin." Sie bemerkteein Kleid des Chalifen an ihm und wollte wissen, wie er dazu gekommen sey. Er^ erzählte ihr daher, was ihm widerfahren, von Anfang bis zu Ende, und wie er dieKiste gekauft. Sie merkte, daß die Frau Subeida Vcrrath an ihr geübt, unterhielt sichmit Chalif bis zum Morgen und sagte dann: „Chalif, schaffe mir von Jemanden
^iiite, Kalam und Papier!" Er sah sich bei einem der Nachbarn darnach um und
Tausend und cinc Nacht. Il
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