Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
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271
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Dreihundert »nd dreiunddreißigstc Uacht.

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Schlafe und sagten ihm:Was hast du, Rasender?" Er antwortete:Die Kiste ist!voller Teufel!" Sie sagten ihm:Schlafe nur! Du hast uns genug gequält. Gottverdamme dich! Wirf deinen Wahnsinn von dir!" Er erwiderte:Ich kann nichtschlafen." Sie schimpften ihn, und er ging wieder in sein Zimmer. Nach einer Weilefing Kut Alkulub wieder an zu sprechen und fragte:Wo bin ich?" Chalifentfloh aus dem Zimmer und rief:O Nachbarn, kommt zu mir!" Sie sagten ihm:Was fehlt dir? du Plagst uns." Er antwortete:O ihr Leute! die Teufel sprechenaus der Kiste." Sie aber sagten:Du lügst! Wie lauteten denn ihre Worte?" Erantwortete:Es sprach zu mir: wo bin ich?" Sie erwiderten:Du bist in der Hölle!plagst die Nachbarn und lassest sie nicht schlafen; geh, schlafe! Wärest du nie gewesenund hättest du nie gelebt!" Chalif ging wieder in sein Gemach, voller Furcht, denner hatte keinen andern Platz zu schlafen, als die Kiste. Als er wieder darauf lag, vernahmenseine Ohren, wie Kut Alkulub sagte:Ich bin hungrig." Chalif entfloh wiederaus dem Gemach und schrie:O ihr Nachbarn! o ihr Bewohner des Chans, kommtzu mir!" Die Nachbarn sagten:Was ist dir wieder geschehen?" Er antwortete:Die Teufel in der Kiste haben gesagt, sie scyen hungrig." Da sagten die Leute zueinander:Uns scheint, daß Chalif hungrig ist." Aus Furcht, er möchte sie dieganze Nacht nicht schlafen lassen, brachten sie ihm, was sie vom Abendessen übrig hatten,eine» ganzen Korb voll Brod, Fleisch, Gemüse und Rcttig, und sagten ihm:, bis

du satt bist, dann schlafe und störe uns nicht weiter. Wenn du noch ein Wort sagst,so prügeln wir dich, bis dir die Nippen zerbrechen und du noch diese Nacht stirbst!"Chalif nahm den Korb mit Speisen und ging in sein Gemach, setzte sich auf die