262 Dreihundert und dreißigste Hlucht.
war, fragte er deuChalifen: „Wer bist du? was ist dein Handwerk? du bist gewiß einTrompeter." Der Chalif entgegnete: „Woran sichst du, daß ich ein Trompeter
bin?" Der Fischer antwortete: „Weil deine Nasenlöcher so groß sind, und dein Mundso klein." Der Chalif sagte: „Du hast Recht." Endlich hob der Fischer an: „Folgemir, und ich will dich das Fischerhandwerk lehren, es ist besser als trompeten, undein ehrlicheres Gewerbe." Der Chalif erwiderte: „Lehre es mich, ich will einmalsehen, ob ich's lernen kann oder nicht."
Der Tag unterbrach die Erzählung, welche in der nächsten Nacht folgendermaßenfortgesetzt wurde: