Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
Seite
239
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Dreihundert und zwe'iundzwunzigste Nacht.

Pantoffeln, küsse sie und lege sie zuerst auf deinen Kopf, dann unter deinen rechten Arm,und bleibe schweigend vor ihr stehen mit gebeugtem Haupte. Wenn sie dich fragt, wodu her kommest, wer du sehest und wie du zu ihr gelangt, wer dich dahin gebracht,und warum du so mit den Pantoffeln thuest, so schweige nur; diese Sklavin wird dirsagen was du zu sprechen hast. Suche nur ihr Herz durch deine Worte zu gewinnen;vielleicht wird Gott es dir zuneigen, so daß sie dir deinen Willen gewährt."

Schehersad schloß mit diesen Worten, indem der Tag anbrach, und erzählte diefolgende Nacht weiter: