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2 (1839)
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Dreihundert und neunte Nacht. 201

vom König Abschied und gingen auf ihr Schiff. Sie reiseten vier Monate lang inRuhe und Sicherheit mit günstigem Winde. Aber eines Tages erhob sich von allenSeiten ein Sturm, es regnete und hagelte stark und die Wellen des Meeres tobten;sie brachten zehn Tage in der größten Furcht zu. Endlich kam ein so heftiger Windstoß

gegen die Schiffe, daß alle mit Allem, was darauf war, untergingen. Seif

Almuluk allein rettete sich mit einigen Mamelucken auf ein kleines Schiffchen; dannlegte sich der Sturm und die Wellen, und die Sonne ging glänzend auf. Seif

Almuluk öffnete die Augen und sah nichts mehr von der ganzen Flotte; er erblickte

nichts wie Himmel und Wasser und das kleine Schiffchen, auf dem er sich befand.

Da bemerkte Schehersad den Anbruch des Tages und hielt inne. Die folgendeNacht fuhr sie also fort:

Tauscnd und mic Nacht, il

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