Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
Seite
182
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182 Dreihundert und erste Nacht.

der Vezier Fa res voller Freude zum König und sagte, nachdem er die Erde vor ihmgeküßt:Herr! so eben ist meine Frau mit einem Sohne, leuchtend wie der Mond,niedergckommen." Der König erwiderte:O Vezier! bringe deine Frau und deinenSohn hierher, damit er mit dem mcinigen im Schlosse erzogen werde."

Da bemerkte Schehersad den Tag und schwieg stille. Die folgende Nacht fuhrsie in der Erzählung fort:

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