Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
Seite
164
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164 Zweihundert und fünfundneunzigste Nacht.

»nd Niemand wird melir meiner mit Liebe erwähnen, ja, man wird gar meines Namensnicht mehr gedenken." Diese betrübenden Gedanken beschlichen das Gemiith des Königs,sobald Leute mit ihren Kindern an ihm vorüber gingen. Er mußte weinen, stieg vomThrone herab, setzte sich ans die Erde und jammerte. Als der Vezier und die übrigen

Anwesenden dies sahen, fürchteten sie für sein Leben. Sodann riefen die Großen desReichs und die Djausch: 'Geht Alle nach Hause und bleibt ruhig, bis der Königvon seinem jetzigen Zustande sich ermannen wird." Alle entfernten sich, nur der Vezierblieb beim König zurück.

Schehersad wollte mit der Erzählung fortfahren, aber der Tag brach au undbinderte sie. Die darauf folgende Nacht begann sie weiter:

' d. i. bewaffnete Bediente, die auch gegen Fremde eine gewisse Autorität haben, aber nur EinemHerrn folgen.

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