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2 (1839)
Entstehung
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Iweihundert und sechsundachtzigste Nacht.

Ter Chalif hatte großes Wohlgefallen an dem ganzen Wesen Ab ul Hassans undsagte zu sich:In Wahrheit, ich will ihn zu meinem Tischgcnossen und Gesellschafter

machen." Sobald Ab ul Hassan indessen den Becher ausgetrunken hatte, fiel er um.

Der Chalif stand sogleich auf und sagte zu seinem Diener:Bringe ihn in das Schloßund lege ihn vor dem Chalifen nieder." Jn'S Schloß zurückgckehrt, befahl er dannseinen Sklavinnen und Mamelucken, ihn wieder zu umgeben, und verbarg sich an einemOrte, wo ihn Abul Hassan nicht sehen konnte. Der Chalif befahl dann einerSklavin, die Laute vor ihm zu spielen, und den übrigen Sklavinnen, sie auf andernInstrumenten zu begleiten. Gegen Morgen erwachte Abul Hassan vom Lärm ver-rauschenden Musik und des Gesangs.

Als er sich wieder im Schlosse von Sklavinnen und Dienern umgeben sah, sagteer:Es gibt keinen Schutz und keine Macht, außer bei Gott, dem Erhabenen! DerTeufel ist gewiß wieder, wie das erste Mal, in mich gefahren. O Gott! beschäme denTeufel!" Und er gedachte des Irrenhauses und dessen, was er daselbst gelitten hatte.

Er drückte die Augen zu, legte den Kopf in seinen Schooß, lachte ein wenig, hob dann

den Kopf wieder auf, als er mit einem Male das Schlvß beleuchtet sah; die Sklavinnensangen. Ein Diener ließ sich dann ihm zur Seite nieder und sprach:Setze dich,

Tausend und eine Nacht, n

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