Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
Seite
143
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Zweihundert und fünfnndiichtzigfte Nacht.

sagte:Frage nicht nach dem, was mir widerfahren; es war böse von dir, die Thüreoffen zu lassen, daß der böse Geist mir nahen konnte." Hierauf erzählte Ab ul Hassanvon Anfang bis zu Ende Alles, was ihm widerfahren. Der Chalif lachte, ohne esjedoch Ab ul Hassan merken zu lassen; dann sprach er zu ihm:Gelobt sey Gott,

daß er das Nebel von dir abgewendet hat, und ich dich wieder wohl sehe'" AbulHassan entgegncte:Ich werde dich dennoch nicht zum zweiten Male zu meinem

Gesellschafter und Tischgcnosscn nehmen; denn das Sprichwort sagt: Wer an einem

Steine stolpert und sich ihm wieder nähert, verdient Tadel! Ich werde also nichtmehr mit dir zusammen zechen, weil ich keinen guten Ausgang davon sehe." Der Chalif

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schmeichelte dem Abul Hassan und bestürmte ihn so lange mit Bitten, ihn doch alsseinen Gast mitzunehmcn, bis Abul Hassan nochmals einwilligte, ihm Speisenvorstellte und ihn mit Worten freundlich unterhielt. Er erzählte dann noch einmal demChalifeu Alles, was ihm widerfahren, und der Chalif lachte heimlich. Die Speisenwurden abgetragen und der Weiutisch gebracht. Abul Hassan füllte den Becher, leerte