Zweihundert
vierundachtzigste Nacht.
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Die Leute sprachen unter sich: „Kein Zweifel, der ist gewiß rasend geworden!"Deßwegen ergriffen sie ihn, banden ihn und führten ihn in's Irrenhaus; der Aufseherfragte: „Was ist diesem Jüngling?" Da antworteten sie: „Er ist rasend!" AbulHassan aber rief in einem fort: „Bei Gott, sie lügen! Ich bin nicht rasend, ich binder Fürst der Gläubigen!" Der Aufseher sagte: „Du lügst, du Verruchtester allerWahnsinnigen!" Er zog ihm dann seine Kleider aus, legte ihm eine schwere Kette umden Hals, band ihn an ein hohes Gitter und schlug ihn zweimal des Tages undzweimal in der Nacht. Nach zehn Tagen kam seine Mutter zu ihm und sagte: „MeinSohn Ab ul Hassan! werde wieder verständig; das ist das Werk der Teufel." Ab ulHassan erwiderte: „Du hast Recht, Mutter! ich will von jetzt an bloß Abul
Hassan seyn und nicht mehr rasen; lasse mich nur frei machen, denn ich gehefast zu Grunde!" Seine Mutter ging zum Aufseher, machte ihn frei und kehrte mit ihmin seine Wohnung zurück.
Sch eher sad hielt inne und erzählte die folgende Nacht weiter: