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zweiun-achtzigste Nacht
Zweihundert
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§)jafar sagte: „Dein Wille ist mir Gebot!" verließ Ab ul Hassan, ging in dieStadt und that, wie ihm besohlen worden. Ab ul Hassan fuhr fort, als Chalif zu
handeln; er gab und nahm, ertheilte Befehle und Verbote, und Alles, was er befahl,
wurde vollzogen, bis der Tag zu Ende war. Dann erlaubte er den Leuten zu gehen, !
und die Fürsten und Großen des Reichs gingen ihren Geschäften nach. Da erschienen!
die Diener und wünschten ihm langes Leben und handelten in seinem Dienste; sie ^hoben den Vorhang auf und er trat in den Saal des Harems. Er fand dort !Wachskerzen und Lampen in buntem Schimmer brennen, und Sängerinnen, die auf!Instrumenten spielten. Er ward ganz verwirrt in seinem Kopfe und sagte: „BeiGott! ich bin doch der Fürst der Gläubigen." Als er in den Saal kam, traten ihm "Sklavinnen entgegen, führten ihn aus den erhöhten Raum im Saale ' (.Iwan) und!brachten ihm einen herrlichen Tisch mit den köstlichsten Speisen; er aß, so lange es ihm jschmeckte, bis er satt war. Er rief dann einer Sklavin zu: „wie heißt du?" sie sagte:„Muska." Er fragte eine Andre: „wie heißt du?" sie antwortete: „Tarka." Erfragte eine Dritte: „wie ist dein Name?" und sie antwortete: „Tochfa." So fragteer alle Mädchen nach ihrem Namen; dann ging er in den Trinksaal; er fand Alles
' Die Säle im Orient sind in zwei Theile gethcilt; der Thüre gegenüber ist ein niederer Raum, dannauf beiden Seiten ein erhöhter, zu welchem eine oder mehrere Stufen hinaufführen.
Taiisnw und rinc Nackt. I
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