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Imeihmi-ert und achtzigste Nacht.
Es ward dann eine gebratene Gans und andere Speisen aufgetragen, die AbulHassan zerschnitt und dem Chalifen vorlegte; sie aßen mit einander, bis sie sattwaren; dann brachte man ihnen Wasser und sie wuschen ihre Hände. Darauf ließAbul Hassan drei Wachskerzen und drei Lampen anzünden und den Weintisch bringen,und setzte alten, klaren, gewürzten Wein darauf, der wie Moschus duftete; er fülltedamit den ersten Becher an und sagte: „Gast! laß uns ohne Zwang fröhlich und
heiter seyn! Wenn du willst, so betrachte mich als deinen Diener! Möchte ich nie mitdeinem Verluste heimgesucht werden!" Er trank dann aus, füllte den zweiten Becherund reichte ihn dem Chalifen, dem Abul Hassan in Worten und Thun so wohl gefiel,daß er sich vernahm, ihn zu belohnen. Als Abul Hassan ihm den Becher überreichte,sagte er folgende Verse:
„Hätten wir eure Ankunft vorher gewußt, wir würden euch das Innersteunsers Herzens oder das Schwarze des Auges gereicht haben. Wir hätten unsereBrust als Teppich zu euerm Empfang ansgebreitet und wäret ihr selbst überunsere Augcnliedcr cinhergeschritten."
Als der Chalif diese Worte hörte, nahm er ihm den Becher ab, küßte ihn und trankihn aus; darauf gab er ihn wieder zurück. Abul Hassan nahm den Becher, füllteihn wieder, trank ihn aus, füllte ihn nochmals und reichte ihn dem Chalifen mit denWorten: