Zweihundert und stcbcnmidstcbrnzigfte Nacht.
lange in ihn, bis er einwilligte und ihm diese Gnade erwies. Ab ul Hassan freutesich sehr, ging dem Chalifcn voran und unterhielt ihn, bis sie in seine Wohnungkamen. Ab ul Hassan reichte dem Chalifen einen Stuhl und ließ ihm eine Mahlzeitversetzen, wovon er selbst aß, damit cs seinem Gaste besser schmecke. Abul Hassanbrachte auch Wein, wovon er dem Chalifcn vortrank. Der Chalif bewunderte dieseGastfreundschaft und Wohlthätigkcit und sagte: „Laß mich wissen, wer du bist, damit ichdich für deine Wohlthaten belohne." Ab ul Hassan antwortete lächelnd: „Herr! bleibefern von mir, damit es mir mit dir nicht gehe, wie mit Andern." Der Chalif fragteverwundert: „Warum soll ich dir fern bleiben." Abul Hassan antwortete: „MeineGeschichte ist sonderbar und mein Benehmen hat seinen Grund."
Der Tag unterbrach die Erzählung, welche in der folgenden Nacht fortgesetzt wurde:
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