108 Zweihundert und zweiulldllcbenziüsie Nacht.
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und fanden, daß es ei» Floß war; sogleich schwamm einer von uns ihm entgegenund brachte es heran. Wir haben es darauf sestgcbunden und gewartet, bis duaufwachtest. Erzähle uns deine Geschichte, die sehr merkwürdig seyn muß." Ichantwortete ihnen, daß sie mir vorher etwas zu essen geben sollten und daß ich dannihre Neugierde befriedigen würde.
Sie brachten mir alsdann mehrere Speise», womit ich meinen Hunger stillte.Darauf erzählte ich ihnen ganz getreu Alles, was mir zugestoßen war, und sie bezeigtenmir ihre Verwunderung darüber. Sobald ich geendigt hatte, sagten sie mir durchden Dolmetscher, der ihnen Alles erklärt hatte, was ich gesprochen: „Die Geschichte,die du erzählst, ist eine der erstaunlichsten, die man sich denken kann; unser König wirdsich freuen, sie zu hören, und dies kann nicht besser, als durch deinen eigenen Mundgeschehen." Ich erwiderte ihnen, daß ich bereit sey, dies zu thuu.
Die Schwarzen ließen hierauf ein Pferd holen, das kurz darauf herbeigebrachtwurde und worauf sie mich setzten. Während Einige von ihnen vorausgingen, mir denWeg zu zeigen, luden die klebrigen, die die stärksten waren, das Floß sammt denWaarenpäcken auf ihre Schultern und folgten mir.
Schehersad brach ab und fuhr die kommende Nacht, wie folgt, fort: