Iwerhundert
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fünfnn-scchzigste Nacht.
Eindbad erzählte werter: Ich und einige andere Handelsleute hatten das Glück,uns an einem Brette festhalten zu können, und wurden durch die Strömung gegen eineInsel getrieben, die nicht fern von uns lag. Wir fanden daselbst Früchte und eineQuelle, die uns unsere Kräfte stärken halfen. Die Nacht über ruhten wir daselbst an^ dem Orte aus, wohin uns das Meer geworfen hatte, ohne uns entschließen zu können,! was wir nunmehr thun sollten, so hatte uns das Gefühl der schlimmen Lage, in der1 wir uns befanden, betäubt.
, Den darauf folgenden Tag entfernten wir uns mit dem ersten Strahl der Sonnes vom Ufer, drangen auf der Insel vor und bemerkten Wohnungen, denen wir uns- näherten. Sogleich kamen Schwarze in großer Zahl aus den Hütten uns entgegen. Sic' umgaben und ergriffen uns, vertheilten uns unter sich, worauf sie uns dann in ihre^ Häuser führten.
Tausend und eine Nacht. H
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