Iweihundert und vrerundlechzigste Nacht. 79
Vierte Reise Sindbads.
^ DaS Vergnügen und die Genüsse, die ich im Stande war, mir zu verschaffen,j konnten keinen solchen Reiz für mich haben, daß ich nicht den Wunsch hatte, ferner zugreisen. Ich ließ mich nochmals zum Handel verleiten; auch stachelte mich die Begierde,! neue Dinge zu sehen. Meine Geschäfte waren bald in Ordnung und ich reiste miteiner Masse Maaren ab, die ich in den Ländern, wohin die Reise gehen sollte, abzusetzenhoffen konnte. Vorerst bereiste ich mehrere Gegenden Persiens und kam an einemSeehafen an, wo ich mich einschiffte.
Wir gingen unter Segel und hatten schon mehrere Häfen des festen Landes und deröstlichen Inseln berührt, als wir eines Tags bei einer bisher außerordentlich günstigenFahrt von einem Windstoße getroffen wurden, der den Capitän zwang, die Segelcinzuziehen und die nöthigen Befehle zu geben, damit die Gefahr vermieden würde, von