Lnieihundcrt und sechzig!?»' flacht. 01
ob mir nirgends eine Hoffnung winke. Meine Blicke schweiften über die Meercsflächehin, konnten jedoch nichts als Himmel und Wasser entdecken.
Endlich entdeckte ich an der Küste etwas Weißes. Ich stieg vom Baume undwendete mich nach der Seite, wo ich den Gegenstand meiner Aufmerksamkeit erblickthatte, der übrigens so fern war, daß ich nicht erreichen konnte, was es war. DenUebcrrest der wenigen Lebensmittel, die ich noch besaß, nahm ich mit.
Schon in einiger Entfernung bemerkte ich, daß es eine außerordentlich große weißeKugel war. Näher gekommen, berührte ich sie und fand, daß sic sehr zart war. Ich iging um dieselbe herum, um nach einer Oeffnung zu sehen, ohne daß ich jedoch eine!entdecken konnte; ich hielt es auch für unmöglich, hinaufzusteigen, da sie sehr glatt war. !Sie konnte fünfzig Schritte im Umfange haben. Als die Sonne sich zum Untergang neigte,verfinsterte sich auf einmal die Luft, wie wenn sie von einem dicken Nebel bedeckt gewesenwäre. Großer Schrecken über diese mir anfangs rcithselhafte Erscheinung befiel mich;wie groß aber war mein Erstaunen, als ich entdeckte, daß sie von einem Vogel vonaußerordentlicher Größe herrührte, der sich mir im Fluge näherte. Es fiel mir bei, daßmir die Matrosen oft von einem Vogel, den sie Noch nannten, erzählt hatten und daßdie große Kugel, die mich in ein solches Erstaunen versetzt hatte, ein Ei dieses Vogels