„ chtundfü n fz igste Nacht.
Lmeihundert
<<rste Reife Sindbads.
Ach machte mich also auf, erzählte Sindbad, und kaufte allerlei Maaren ein.Da ich aber besondere Lust zu einer Seereise hatte, ließ ich Alles auf ein Schiff laden,das nach Bafsora ging. Das Schiff war sehr groß und es waren viele Kaufleutedarauf; wir reisten nun von einer Insel zur andern, von einem Meer in's andere.Ueberall, wo wir ankerten, verkauften oder vertauschten wir unsere Maaren. So ginges lange gut fort auf dem Meere, bis wir an eine schöne Insel kamen mit niederemGesträuche, in welchem viele Vögel herumflogcn und die Einheit Gottes verkündigten.Diese Insel war herrlich grün und schien ein Lustgarten des Paradieses zu scpn. DerCapitän des Schiffes rief seinen Leuten zu, die Segel cinznziehen und vor dieser InselAnker zu werfen, dann erlaubte er denjenigen der Mannschaft, welche Lust dazu hatten,an's Land zu steigen. Nun verließ Alles das Schiff und lief auf die Insel; es wurdenTische bereitet, Herde aufgerichtet und Pfannen darüber gehängt; der Eine wusch seineKleider, der Andere kochte, der Dritte ging auf der Insel spaziere», um Gottes Schöpfungzu bewundern. Alle waren munter, aßen und tranken auf der Insel. Während