Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
Seite
39
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Zweihundert und fünfundfünfzigste Nacht. Zg

keine Macht und keinen Schutz außer bei Gott dem Erhabenen! Hat jemals Einereinen Menschen fliegen sehen? Bei Gott, das ist höchst wunderbar!" Dann knirschteer wieder mit den Zähne» und ballte die Fäuste vor Zorn, wenn er der Schönheit derPrinzessin und der letzten höhnenden Worte des Prinzen gedachte. So kehrte er vollVerwirrung, Scham und Zorn nach der Stadt in seinen Palast zurück, und erbittert,wie er war, wollte er seinem Grimme auf irgend eine Weise Luft machen. Da fielihm ein, daß er den Alten noch gefangen habe, und gab Befehl, ihn herbcizufübren.Als der Perser vor ihn gebracht wurde, schrie ihn der König sogleich an:ElenderBetrüger! Warum hast du mir die wunderbare Eigenschaft dieses hölzernen Pferdesnicht gesagt, so daß cs einem nichtswürdigen Landstreicher gelungen ist, mir das Mädchenzu entführen? Und dazu hat das Mädchen noch einen ganzen Schatz an ihrem Körperhängen!"

Bei dieser Stelle bemerkte die Sultanin Schehcrsad den Anbruch des Tages undverschob den Schluß ihrer Erzählung bis zur folgenden Nacht, wo sie also sprach: