Druckschrift 
2 (1839)
Entstehung
Seite
34
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Zweihundert und vierundfiintzigste Macht.

gewöhnlich, wenn sie den König sah, stampfte mit den Füßen und schlug mit denHänden nach dem König, der sich schnell an die Thüre zurückzog und zornig zu demPrinzen sagte:Lügnerischer Sterndeuter! ist das das Wunder, das du mir zeigenwillst? ich werde dir den Kopf abschlagc» lassen, du Landstreicher!" Der Prinz aberwinkte ihm mit der Hand, zu schweigen, ging im Kreise um die Prinzessin dreimalherum, murmelte seine Beschwörungen her und schäumte und gcberdcte sich ärger alsdie Prinzessin, die ihrerseits fortfuhr zu toben und nun auch »ach ihm schlug. Als eraber auf sie zuging und ihr in's Gesicht blies und seine Hände auf die ihrigen legte,da ward sie nach und nach still und ruhig, und der Prinz biß sie jetzt in's Ohr undflüsterte ihr zu:Stehe jetzt mit königlicher Würde auf, gehe zum König hin, küsseihm die Hand und zeige dich so reizend und gefällig als möglich."

Als die Sultanin Schehersad diese Worte sprach, bemerkte sie den Anbruch desTages und schloß ihre Erzählung, in welcher sie in der folgenden Nacht also fortfuhr: