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Iweihundert und achtunddreißrgste Nacht.
Schehersad fuhr fort: Während diese Dinge auf der Ebenholzinsel vorgingen,war der Prinz Kamr essaman noch immer in der Stadt der Götzendiener bei demGärtner, der ihn ausgenommen hatte. Sein Vater aber, der König Schah Seman,war äußerst niedergeschlagen, als er ihn' die ersten Nächte nicht von der Jagdzurückkommen sah. Mit der größten Ungeduld erwartete er den dritten Morgen.Sogleich mit Tagesanbruch bestieg er ein Pferd, nahm eine große Zahl von Dienernund Soldaten mit ssich und verließ seine Hauptstadt. Da er nicht genau wußte, welcheRichtung der Prinz und sein Begleiter genommen hatten, so vcrtheilte er seine Leutenach verschiedenen Seiten, gab ihnen die Weisung, Alles unterwegs genau zu erforschen,und bestimmte ihnen den Kreuzweg, auf welchem Marsawan dafür gesorgt hatte, daßdie Spur von ihm und dem Prinzen verloren gehen mußte, zum Sammelplatz.
Auf diese Weise streiften sie mehrere Tage umher, durchsuchten alle Wälder, Gebüscheund Höhlen, und ließen überall, wo sie hinkamen, Rufe nach Kamr essaman ertönen.Am dritten Mittag endlich kamen sie an dem bezeichneten Vereinigungspunkte bei demScheidewege zusammen. Da erblickten sie die zerrissenen Kleider und die Spuren von