7ö0 Zweihundert und neunzehnte Macht.
unwillkommen zu sepn, und Scheich Ibrahim wird eine große Freude haben, michunter seinen Gästen zu sehen. Vielleicht vermag das Gebet eines oder des andernderselben etwas zu unserem Wohl in dieser oder in jener Welt beizutragen. Beim
Grabe meines Vaters und meiner edeln Ahnen! du sollst mich begleiten. Während ichein bürgerliches Gewand anlege, geh du und verkleide dich mit meinem Diener
Masrur ebenso. Dann kommet Beide und folget mir."
Der Vezier Djafar stellte ihm vor, daß es schon spät sep, und die Gesellschaftauseinander gegangen sepn würde, bevor sie hinkämen. Der Chalif erwiderte ihm aber:„Ich habe bei dem Grabe meiner Väter geschworen, daß du mich hin begleiten sollst. !
Willst du mir ferner etwas einwenden? Es bleibt dabei: ich will es so haben!"
Da Alles, was der Vezier ihm gesagt hatte, ersonnen war, so kam derselbe in diegrößte Verzweiflung über diesen Entschluß. Allein was wollte er machen? Er schwiegund gehorchte. !