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1 (1838)
Entstehung
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Lureihundert

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fünfte Nacht

Schehersad erzählte weiter: Ich habe vernommen, o erhabener und großdcnkenderKönig! es herrschte zur Zeit des Chalifen Harun Arraschid zu Baffora, Hauptstadteines dem Chalifen zinspflichtigen Reiches, ein König, der hieß Muhamed Suleiman.Er war ein Vater der Armen und Bedürftigen; mit Weisheit und Milde regierte erseine Unterthanen. Seine Hände waren so freigebig wie das Meer; seine Sklaven lebtenwie freie Leute. Nacht und Tag dienten nur dazu, ihm das Leben zu versüßen, weilsein ganzes Streben nur dahin ging, das Glück seiner Unterthanen zu begründen. Einj Dichter beschrieb ihn folgendermaßen:

Es war ein König, der, wenn feindliche Schaarcn ans ihn cinstürmten,sie mit schneidende» Waffen befriedigte. '

Wenn er am Schlachttage auf die feindlichen Reiter cinhieb, schien er' mit Schwert und Lanze und Pfeil zu schreiben, indem er den feindlichen Linien

Vokale und Punkte beifügte; die Vokale schrieb er mit Säbelhieben, die Punktemit Lanze und Pfeil.

>Die Reiterei schwamm wie in einem Meere, dessen Wellen unzählbare

Schaarcn und dessen Quelle das ans den Wunden der Feinde strömende Blut.

' So >>icl als bckampftc.