Druckschrift 
1 (1838)
Entstehung
Seite
627
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Hundert und sechsundneunzigste Tlucht.

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Alle ließen sich's schmecken. Da dachte der Juwelier, wenn ich etwas zu befürchten hätte,würden sie nicht mit mir essen. Als die Mahlzeit und die Abwaschung vorüber war, !begab sich Jeder wieder an seinen Platz. Der Juwelier setzte sich zu ihnen, worauf sie ^ihn fragten:Kennst du uns?" Er antwortete:Nein, ich kenne weder euch, noch

den Fremden, der mich hergefiihrt hat, selbst nicht das Stadtviertel und den Ort, woich mich befinde." !

Erzähle uns dein Abenteuer von der verwichenen Nacht," forderten sie ibn auf,verschweige uns aber nichts." Der Juwelier, betreten über diese Aufforderung, antwortete: !Wie es scheint, ist euch dasselbe nicht mehr unbekannt?"Es ist wahr," versetzten ^sie,gestern sahen wir den jungen Mann und die schöne Frau, die bei dir waren; sie!haben uns davon gesagt, wir wollen aber den Hergang aus deinem eigenen Munde hören." !

Dies überzeugte den Juwelier noch mehr, daß er sich bei den Räubern befinde, die ^

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sein Haus erbrochen und geplündert hatten.Ich bitte euch, bei Gottes Schutz!" rief >er aus,sagt mir, wo der junge Mann und die junge Frau sich befinden; ich bin wegenihrer in großen Sorgen." Auf die Frage des Juweliers, ob sie ihm keine Nachricht über j