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Hundert und sechsundneunngste Nacht.
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Schehersad erzählte weiter: Als der Juwelier unter den traurigsten Betrachtungen ^über das Vorgefallene nach seinem Wohnhause zurückgckehrt war, sagte er: »Hassan ^war wohl gescheiter als ich, er hat das Unglück, in das ich mich blindlings stürzte, !vvrausgesehen. Wollte Gott, ich hätte mich nie in diesen Liebeshandel gemischt, dermich noch das Lebe» kosten wird!"
Mit Tagesanbruch verbreitete sich auch das Gerücht von der Plünderung mit großerSchnelligkeit in der Stadt, und zog eine Menge von Freunden und Nachbarn herbei,die sein Haus bestürmten; die Einen kamen aus Neugierde, um die Sache umständlichzu erfahren, die Andern waren schadenfroh, wieder Andere bedauerten ihn und ein zgroßer Theil bestürmte ihn mit Forderungen. Er dankte den Einen für ihre Theilnahme, ^klagte den Andern und wies die Fordernden ab. Zu seinem Tröste hörte er Keinen wedervon Scheins Unnahar noch von Ali sprechen, was bei ihm die Hoffnung erweckte,daß sie Beide zu Hause oder doch an einem sicher» Orte geborgen sep» müßte».
So brachte er einen ganzen Tag zu, ohne etwas zu genießen. Als er wiederallein war, brachten seine Leute ihm zu essen; allein er genoß beinahe nichts. Da kam
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