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Hundert
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vierundachtzigste Nacht.
Schehersad erzählte weiter: Als Hassan Weggehen wollte, sagte Ali zu ihm:„O mein Freund! hast du keine Nachricht von meiner Geliebten? Du hast gesehen, inwelchem Zustande sie war, als wir den Garten verließen, wir müssen uns doch nachihr erkundigen." Hassan antwortete: „Ihre Sklavin wird gewiß zu uns kommen
und Nachricht von ihr bringen." Er verließ endlich Ali und ging in seinen Laden,wo er auf eine Botschaft wartete; aber die Sklavin kam nicht. Er brachte die Nachtzu Hause zu. Nach der Morgenabwaschung ging er in die Wohnung Ali's, den er inseinem Bette fand; viele Leute besuchten diesen, und umringten sein Lager; auch Aerztewaren darunter, von denen jeder ein anderes Mittel zur Heilung anordnete. Als AliHassan sah, neigte er sich zu ihm, hieß ihn willkommen und lächelte ein wenig.Hassan näherte sich ihm ehrerbietig und erkundigte sich nach seinem Befinden, fragteihn, wie er die Nacht zugebracht, und setzte sich zu ihm, bis die vielen Leute sich entfernthatten. Da frug er ihn, was dieser Zustand bedeute? Ali antwortete: „Meine Dienerhaben ausgesagt, ich wäre krank und kraftlos; da ich, wie du wohl siehst, zu Hauseblieb, kamen die Leute mich zu besuchen, und ich konnte sie doch nicht fortschaffen. Jetztsage mir, hast du die Sklavin gesehen?" Hassan verneinte, doch machte er ihmHoffnung, im Laufe des Tages sie noch zu sehen. Ali fing heftig zu weinen an, undsprach folgende Verse: