Hundert und ziveiundachtziglie Nacht.
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und ging bis zum silbernen Thron, auf den er sich setzte. Scheins Unnahar ließdann die Stühle an der Seite ^des Teichs aufstcllcn, und der Chalif befahl denSklavinnen, welche mit ihm gekommen waren, sich darauf zu setzen. Als Alle Platzgenommen, setzte sich Scheins Unnahar ihm gegenüber. Er sah sich eine Weile imGarten um und ließ dann die Kuppel öffnen. Er war zur Rechten und zur Linkenvon so vielen Lichtern umgeben, daß die Nacht zu Tag und die Finsterniß in Glanzverwandelt ward. Die Diener holten dann die Trinkgcfäße herbei. Ich erblickte hier einePracht von Edelsteinen, erzählt uns Hassan, der Speccrcihändlcr, was mir nie dieglühendste Phantasie gezeigt hatte. Mir war's, als wenn ich träumte. Ali war ganzverwirrt von dem Glanz, den er sah. Seine Bewegungen wurden matt, er schaute mitgebrochenen Augen umher, sein Herz war krank und zerrissen. Hassan sagte zu ihm:„Sichst du den König?" Er antwortete: „Ja, und damit unser Unglück.' Uns
rettet nichts mehr vom Untergang. Doch mich tödtcn vor Allem die Liebe, die sich
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