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1 (1838)
Entstehung
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538
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538 Hundert und fünfundsechzigste Nacht.

Gott! Mir ist eine wunderbare Geschichte begegnet." Aber es sagte einer von ihnen:Er will nur erzählen, weil er glaubt, daß wir ihn dadurch gehen lassen." Sie hörtendann meinen Bruder nicht an, sondern schlugen ihn und zerrissen seine Kleider. Alssie dadurch die Spuren der frühen: Prügel bemerkten, sagten sie zu ihm:Du

Verfluchter! hier sind Spuren von Prügeln," und führten ihn vor den Polizeiobersten.Mein Bruder dachte:Nun bin ich wieder in eine Schuld verfallen, wo nur der

erhabene Gott mich retten kann." Der Polizeiobcrste fuhr ihn an:Du Ruchloser!was hat dich bewogen, in das HauS dieser Leute zu gehen und sic mit dem Tode zuerschrecken?" Mein Bruder sagte:Ich bitte dich bei Gott, höre mir zu! übereile dichnicht! laß mich dir meine Geschichte erzählen." Aber die Leute sagten ihm:Willstdu die Worte eines Diebes hören, der die Leute arm macht und an dessen Rücken mannoch Spuren von Prügeln bemerkt?" Als der Oberste die Spuren an seinen Seitensah, ließ er meinem Bruder hundert Peitschenhiek^>geben, dann ward er auf einKamel gesetzt, und man rief vor ihm her:Das ist der Lohn dessen, der in fremde

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Wohnungen eindringt!" Auch ward mein Bruder aus der Stadt verwiesen. Als ichdies hörte, ging ich zu ihm hinaus, erkundigte mich nach ihm, und er erzählte mirseine Geschichte; ich nahm ihn heimlich wieder mit in die Stadt und gab ihm zuleben. Alles, was ich meinen Brüdern thu', ist Folge meiner männlichen Entschlossenheit."