Druckschrift 
1 (1838)
Entstehung
Seite
531
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Hundert und dreiundsechzigste Nacht. 5A1

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Er antwortete:Gott helfe dir!" Da sagte mein Bruder:O du, warum hast du mirdies nicht gleich unten gesagt?" Er erwiderte:Du Nichtswiirdiger! warum hast du!mir nicht gleich geantwortet?" Da sagte mein Bruder:Nun, was willst du mir jetztthun?" Er antwortete:Ich habe dir nichts zu geben." Da sagte mein Bruder:So führe mich doch wieder diese Treppen hinunter!" Er antwortete:Der Weg liegtfrei vor dir." Mein Bruder stand auf und fing an hinunter zu gehen. Als er aber nochetwa zwanzig Stufen von der Thür entfernt war, glitschte sein Fuß, er fiel gegen die ^Thür und quetschte sich den Kopf. Er ging aus dem Hause weg, ohne zu wissen, wohin.Da begegnete ihm einer seiner Freunde und fragte ihn, was ihm geschehen; er antwortete:Du kömmst mir eben recht;" und erzählte ihm sein Abenteuer und sagte:Ich willetwas von dem Geld nehmen, das wir zusammen haben, und davon leben." DerHausherr hatte dies gehört, ohne daß mein Bruder es bemerkte. Mein Bruder gingnach Hause und der Hausherr folgte ihm. Mein Bruder setzte sich, um seine Freundezu erwarten. Als sie kamen, sagte er zu ihnen:Schließt das Haus, untersucht aberzuerst, ob kein Fremder hier ist." Als der Mann dies hörte, hielt er sich an einemStricke, der an der Terrasse befestigt war (wahrscheinlich schwebte er in der Luft, um nicht

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