Hundert und zw ciuud dreißigste Nacht. 453
bis ihr Arm ermüdete. Dann sagte sie den Sklavinnen: „Laßt ihn aufstehcn und
schickt ihn zum Richter, daß er ihm die Hand abhaue, mit der er Sirbadj gegessen,
ohne sie nachher zu waschen." Als ich so hart geschlagen wurde und dabei noch
diese Worte hörte, dachte ich: bei Gott dem Erhabenen nur gibt es Schutz und
Macht! Was für ein großes Unglück hat mich getroffen: schmerzliche Schläge erdulden,und dann noch die Hand verlieren, weil ich Sirbadj gegessen und vergaß, meine Handzu waschen! Gott verdamme den Sirbadj und die Stunde, in der ich ihn gegessen!"
Schehersad bemerkte den Tag und schwieg; in der folgenden Nacht erzählte sieweiter:
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