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Hundert und achtundzwanzigste Nacht.
„Nach einer Woche," erzählte der Kaufmann weiter, „forderten die Kaufleute dasGeld für ihre Waaren von mir; ich hieß sie Geduld haben. Während der folgendenWoche kam das Mädchen plötzlich wieder, auf einem Maulthier reitend, wie früher voneinem Diener und zwei Sklaven begleitet; sic grüßte mich, setzte sich in den Laden undsagte: „Wir haben mit dem Gelde für die Waaren etwas gesäumt; bringe den Geld-wechsler und nimm dein Geld." Ich holte einen Geldwechsler und der Verschnittenegab ihm das Geld; er nahm es, und ich unterhielt mich mit ihr, bis der Bazargeöffnet wurde, dann bezahlte ich Jedem, was ihm gebührte. Hierauf sagte sie mir: