Druckschrift 
1 (1838)
Entstehung
Seite
420
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^ 1^20 Hundert und einund;w anzigste Nacht.

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^ mit einaiidcr bis zur Nacht, da brachte man uns Wein und ein vollständiges Mahl.

^ Wir tranken mit einander bis Mitternacht, und brachten dann die übrige Zeit mitmancherlei Vergnügungen zu. Des Morgens warf ich das Tuch mit den fünfzig Dinarunter ihr Bett und nahm weinend Abschied von ihr. Sie fragte mich, als ich gehenwollte:Wann sehe ich dich wieder?" Ich antwortete:Heute Abend werde ich wiederbei dir scpn." Sie begleitete mich bis zur Thür und sagte dann:Mein Herr! bringeheute Abend das Nachtessen mit dir." Als ich auf die Straße kam, ging ich zumEseltreiber, mit dem ich den vorigen Tag hiehcrkam und der schon aus mich wartete.Ich bestieg den Esel und ließ ihn nach dem Khan treiben; hier entließ ich den Eseltreibermit dem Aufträge, bei Sonnenuntergang wiederzukommen. Er ging zufrieden fort.

! Nachdem ich etwas Weniges gefrühstückt hatte, ging ich, um Geld für meine Maareni einznfordern, ließ dann ein Schaf braten, einige Gemüse zubereiten und süße Speisen! kaufen, legte Alles in den Korb eines Trägers und schickte cs der Dame. Ich ging ^^ dann solange meinen Geschäften nach, bis der Eseltreiber mich abzuholen kam. Ich legte> wieder 50 Dinar in ein Tuch und einen halben Dinar besonders für den Eseltreiber,

! und ritt zur Wohnung der Dame; hier bezahlte ich den Eseltreiber und ging in's