Hundert und s i e b c n z e h n t e Nacht. 4 l t
das Geld zusammen, versiegelte es und ging wieder in den Khan. Nachdem ich eineZeitlang so gelebt, ging ich einmal an einem Montage früh in's Bad; als ich hcrauskam,zog ich herrliche Kleider an, begab mich auf mein Zimmer im Khan, frühstückte süßen Wein,schlief, aß dann Vögel und gekochte Hühner, salbte mich mit wohlriechenden Essenzen undging aus den Markt, wo ich mich neben einen Kaufmann setzte, den man Bedruddin denGärtner nannte. Als ich mich eine Weile mit ihm unterhielt, kam eine reichgeklcidcte Fraumit zahlreichem Gefolge, die mit Wohlgerüchen die Luft um sich her erfüllte. Als sieihren Schleier abnahm und ich zwei große schwarze Augen bemerkte, ward mein Herzzu ihr hingerissen. Sie grüßte Bedruddin, auch er hieß sie freundlich willkommen
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und unterhielt sich mit ihr; als ich ihre Stimme hörte, ward meine Liebe zu ihrimmer heftiger, ich war ganz entzückt und fühlte schon meine Liebe unvertilgbar.