Druckschrift 
1 (1838)
Entstehung
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Hundert und siebenzehnte Nacht.

Du mußt nämlich," sagten die Makler,wie andere Kaufleute, deine Maaren inkleinen Partien, nach bestimmten Terminen, verkaufen; du kannst dann jeden Montagund Donnerstag dein Geld bei den Leuten holen, und die übrigen Tage dich in Kahiraunterhalten oder am Nil dich ergötzen." Ich gab diesem Rathe meinen Beifall, führtedie Makler in meinen Khan und gab die Maare heraus. Sie trugen sie mit mir aufden Markt, ich verkaufte sie einzeln, ließ mir Handschriften, von Zeugen unterschrieben,von den Käufern geben, und übergab sie dann den Geldwechslern zum Einkassiren; ichkehrte dann wieder in den Khan zurück, blieb einige Tage dort, frühstückte jeden Tageinen Becher voll Wein, Hammelfleisch, Tauben und süße Speisen, und lebte so einenganzen Monat hindurch. Nun kam der zweite Monat, an welchem ich mein Geld cin-zufordern hatte; ich ging jeden Montag und Donnerstag auf den Markt, setzte michzu einigen Kaufleuten, bis der Geldwechsler mit dem Schreiber mir das Geld vondenselben brachte. So blieb ich bis nach dem Nachmittagsgebet, dann rechnete ich