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1 (1838)
Entstehung
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Im Laufe seiner Erzählung sagte er ihr auch, daß Hassan aus Basra vorungefähr zehn Jahren eine Nacht bei ihm zugebracht und des Morgens auf einmalverschwand; daß seine Tochter von ihm guter Hoffnung ward und nach neun Monateneinen Sohn gebar, den er bei sich habe. Als die Mutter Hassans hörte, daß ihrSohn noch lebe und einen Sohn habe, richtete sie sich auf und sprach laut weinendfolgende Verse:

»Gott segne den Boten, der mir ihre Ankunft verkündet, denn erbringtmir die schönste Nachricht; wenn er wollte, so gäbe ich ihm statt einesEhrenkleides ein Herz, das die Trennung zerrissen hat."

Sie umarmte dann Adjib, drückte ihn an ihren Busen und küßte ihn, und diesererwiderte es; als sie dann wieder zu weinen anfing, sagte ihr der Vesir:Jezt ist keineZeit zum Weinen; mache dich reisefertig und komme mit mir nach Egypten, vielleicht findenwir meinen Neffen, deinen Sohn; dies gibt eine merkwürdige Geschichte, die wohlverdiente, ausgezeichnet zu werden." Sie machte sogleich ihre Vorbereitungen zur Neise;unterdessen ging der Vesir, sich beim Sultan zu beurlauben, der ihm Alles gab, was erzur Neise bedurfte, auch Geschenke für den Sultan von Kahira. Schcmsuddin reiste»u» wieder ununterbrochen bis Aleppo, wo er drei Tage blieb; dann begab er sich nachDamaskus, schlug wieder außerhalb der Stadt sein Zelt auf und sagte zu seinen Leuten: